Vermögensaufbau Lebensversicherung

Fondgebundene Lebensversicherung:
In der heutigen Zeit gewinnt die fondgebundene Lebensversicherung eine immer größere Bedeutung.

Ein Investmentfonds ist ein Topf, in dem das Geld von mehreren Anlegern gesammelt und in Kapitalanlagen investiert wird. Verwaltet werden diese durch eigenständige Kapitalanlagegesellschaften, welche die Gelder im eigenen Namen anlegen. Investmentfonds werden auf gesperrten Depots aufgehoben, da es sich um unabhängiges Sondervermögen handelt

Mit dem Kauf von Investmentfondsanteilen erlangt der Anleger Anteilsscheine, mit denen er das Miteigentumsrecht erhält. Der Anleger hat jetzt das Recht auf Gewinnbeteiligung und Anteilsrücknahme zum Rückkaufpreis. Ziel eines Investmentfonds ist es, dass die  eingezahlten Gelder fachmännisch verwaltet werden und das Risiko durch eine breite Streuung gemindert wird. Im Bereich der Investmentfonds bieten Kapitalanlagegesellschaften viele verschiedene Fonds (Aktienfonds, Branchenfonds, Rentenfonds, Geldmarktfonds, Regional- und Länderfonds, gemischte Fonds, Dachfonds oder Fonds mit Garantie) an, um auf die Nachfrage der Kunden gut eingehen zu können.

 

Es gibt vier wesentliche Unterschiede zur klassischen Lebensversicherung:

  1. Der Kunde kann selbst entscheiden, wie sein Geld veranlagt wird
  2. Der Kunde trägt das Risiko selbst
  3. Die Summe im Ablebensfall ist für den Kunden frei wählbar
  4. Bei einer fondgebundenen Lebensversicherung wird dem Kunden keine Erlebenssumme garantiert

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